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Poesie hören und lesen!
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Das poesiefestival berlin 2010 findet vom 4. - 12. Juni statt.
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News

Montag, 06.09.2010

ZEBRA Poetry Film Festival in Malta

Am 9. und 10. September ist das ZEBRA Poetry Film Festival zu Gast auf dem Festival of Mediterranean Literature in Malta. Das Programm finden Sie  
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Donnerstag, 02.09.2010

Der Aufbau Verlag zu Gast in der Literaturwerkstatt Berlin

Der Aufbau Verlag lädt am 28.9.2010 um 20:00 Uhr zur Buchpremiere in die Literaturwerkstatt Berlin ein. Die gefeierte open-mike-Preisträgerin Inger-Maria ... 
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Donnerstag, 02.09.2010

Regen der Gedichte

Für alle die es verpasst haben,  
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Mittwoch, 01.09.2010

Colloquium: Mittelmeer und Europa als Gespräch des Monats

Im Rahmen des poesiefestival berlin 2010 diskutierten Literaturwissenschaftler und Autoren über europäische Ideale und Werte am Beispiel des Flüchtlings, ... 
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Fr 12.03. um 20:00 „…er spricht wie einer, der nirgends herkommt.“


Mit Terézia Mora, Kristof Magnusson und Gernot Wolfram  Moderation Frauke Meyer-Gosau

Der größte Teil der Literatur wird von Übersetzern geschrieben – im Namen von Autoren, die ihnen alles vorschreiben und doch ihrer virtuosen Wortklauberei auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sind. Das erklärt vielleicht, warum Übersetzer uns nicht selten auch als literarische Figuren begegnen. In drei deutschsprachigen Romanen aus jüngerer und jüngster Zeit spielen sie prominente Rollen: Terézia Moras „Alle Tage“ (Luchterhand 2004), Gernot Wolframs „Samuels Reise“ (DVA 2005) und Kristof Magnussons „Das war ich nicht“ (Kunstmann 2010).
Ein literarischer Abend mit Autoren, die über Übersetzer schreiben und zuweilen selber Übersetzer sind, mit Geschichten von pfennigfuchsenden Furien, prekären Existenzen, heimlichen Grenz- und unheimlichen Doppelgängern.
Terézia Mora, geboren in Sopron, Schriftstellerin, Drehbuch-autorin und Übersetzerin aus dem Ungarischen u. a. von Péter Esterházys „Harmonia caelestis“. Werke: „Seltsame Materie“ (1999); „Alle Tage“ (2004); „Der einzige Mann auf dem Kontinent“ (2009).
Kristof Magnusson, geboren in Hamburg, ausgebildeter Kirchenmusiker und Autor, schreibt Theaterstücke („Männerhort“, 2002) und Romane („Zuhause“, 2005, „Das war ich nicht“, 2010) und übersetzt aus dem Isländischen, u. a. Einar Kárason.Gernot Wolfram, geboren in Zittau, arbeitet als Autor und Publizist. Werke: „Der Fremdländer“ (2003), „Samuels Reise“ (2005), „Radio Babylon“ (2008), „Paul Celan – Der Dichter des Anderen“ (2009) u. a.
Frauke Meyer-Gosau, geboren in Bremen, lehrte als Literaturwissenschaftlerin in Slowenien, Australien und den USA. Seit 2002 ist sie Redakteurin und Autorin der Zeitschrift „Literaturen“.

Eine Veranstaltung der WELTLESEBÜHNE in Zusammenarbeit mit der Literaturwerkstatt Berlin. Mit freundlicher Unterstützung des Verbands der Literaturübersetzer VdÜ und gefördert durch die Robert Bosch Stiftung


Ort: Literaturwerkstatt Berlin, Knaackstr. 97, 10435 Berlin
Eintritt 5/3 EUR
 
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 2010/2011 

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